Unsere Geschichte

1535 Verbriefung der Braurechte, ursprünglich Gutsbrauerei der Familie von Dobeneck, danach mehrere Eigentümerwechsel

1660 Übergang an die Familie von Beulwitz

1717 Übergang an Friedrich J. Sichard von Sichardshofen

1728 Übergang an Kommerzienrat Friedrich von Schmidt, Hof

1787 Übergang an Christiane von Schönfeld

1812 Übergang an Johann David Koch, 1815 wurde er von König Maximilian von Bayern geadelt. Seither von Koch'sche Familienbrauerei. Ausbau der Familienbrauerei zur Exportbrauerei unter Hermann von Koch

1956 Übergang an Elfriede Frfr. von Waldenfels, Tochter des Hermann von Koch. Nachdem beide Söhne im Krieg gefallen waren, erbte Sie den Besitz und verkaufte die Hälfte an ihren Mann, Eberhard Frhr. von Waldenfels, der bis zu seinem Tode Geschäftsführer war. Sein Sohn Ernst-Albrecht Frhr. von Waldenfels führte anschließend 30 Jahre die Brauerei.

2003 tritt seine Tochter Caroline Frfr. von Waldenfels-Künsberg ebenfalls in die Geschäftsführung ein

2005 zog sich Ernst Albrecht Frhr. von Waldenfels aus der Familienbrauerei zurück. Gleichzeitig trat Markus Humpert als neuer Gesellschafter mit in die Unternehmung ein und führte gemeinsam mit Frfr. von Waldenfels-Künsberg die traditionsreiche Gottsmannsgrüner von Koch'sche Familienbrauerei weiter.

2009 Beginn der Kooperation in Form einer Vertriebs-GmbH und Abfüllpartnerschaft zwischen der Gottmannsgrüner Familienbrauerei und deren Wunschpartner Brauerei Bischofhof aus Regensburg sowie mit der Weltenburger Klosterbrauerei.

Kooperation Foto: Brauereidirektor Hermann Goß, Caroline Freifrau von Waldenfels-Künsberg, Braumeister Daniel Heindl

Unsere Familienbrauerei, die schon im Jahr 1535 die Braurechte besaß, kann auf eine über 470-jährige Brautradition zurückblicken. Seit dieser Zeit werden unsere Biere streng nach dem bayerischen Reinheitsgebot gebraut.

Alle Gottsmannsgrüner Biere werden nach eigenen Rezepturen und mit viel handwerklichem Geschick eingebraut. Dann brauchen wir nur noch eins – viel Zeit. In aller Ruhe reift das Jungbier nach alter Tradition, bevor es im Anschluss nochmals mehrere Monate in unseren Kellern lagert. Dort erhält unser Gottsmannsgrüner seinen unverkennbaren Geschmack.

2010 zog der Gottsmannsgrüner Braubetrieb ins nahegelegene Naila zur Bürgerbräu um. Nicht erwartbare Investitionen in die technische Ausstattung der Gutsbrauerei machten diesen Schritt unumgänglich. Durch die Braukooperation mit der Bürgerbräu Naila bleibt nicht nur die höchste Qualität der Biere gewahrt, sondern auch die Oberfränkische Wurzeln der Biere. Der Gottsmannsgrüner Braumeister Daniel Heindl braut mit seitdem die Gottsmannsgrüner Bierspezialitäten in der Bürgerbräu Naila. Dabei wird selbstredend nach den alten Gottsmannsgrüner Braurezepten und streng nach dem Bayerischen Reinheitsgebot gebraut.

Unsere Rohstoffe prägen den Charakter der Gottsmannsgrüner Biere

Für unsere Biere verwenden wir Qualitätsgersten, ausgesuchten Aromahopfen aus den besten deutschen Anbaugebieten sowie ein besonders weiches Brauwasser. - Unsere Biere wurden sogar mehrfach prämiert!

Wir brauen das Gottsmannsgrüner Pils nach eigenständiger Rezeptur in handwerklicher Weise ein. Dann lassen wir unserem Pils viel Zeit, um die nötige Reife zu erreichen.

Hopfenfeld Bierfass